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Schlafstörungen bei Diabetikern

Mittwoch, 26. April 2017

Diabetiker leiden oft an Schlafstörungen. (Quelle: Pixabay.com)

Der Mensch schläft durchschnittlich ein Drittel seines Lebens. Diese Zeitbenötigt der Körper, um sich zu regenerieren. Viele Menschen haben aber Schwierigkeiten, regelmässig einen ungestörten Schlaf zu finden, und fühlen sich nach der eigentlichen Erholung nicht immer entspannt.

Gerade bei chronisch kranken Menschen wie beispielsweise Diabetes-Betroffenen ist die allgemeine Energiereserve deutlich begrenzt. Ein ungestörter Schlaf ist aus diesem Grund besonders wichtig. Ausserdem erhöhen Schlafmangel und Schlafstörungen das Risiko für Diabetes und Übergewicht.

Empfohlen werden sieben bis acht Stunden Schlaf täglich, um den Körper zu entspannen und ihn leistungsfähig zu erhalten. Um einen guten Schlaf zu gewährleisten, empfiehlt sich, das Bett nur zum Schlafen zu nutzen, abends leichte Kost zu sich zu nehmen, auf Schlafkiller (Kaffee, schwarzen und grünen Tee, Alkohol) zu verzichten und sich tagsüber ausreichend zu bewegen. Allerdings können zusätzlich zur bestehenden Diabetes- Diagnose oft auch weitere Beschwerden und Krankheitsbilder auftreten.

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