Fokuszone «Arbeit» - Swiss Handicap 2019

Fokuszone «Arbeit» - Swiss Handicap 2019

Mit Leidenschaft und Engagement setzt sich die Swiss Handicap für die Anliegen von Menschen mit Behinderung ein. Aus diesem Grund steht das Thema «Arbeit» im Zentrum der diesjährigen Messe vom 29. bis 30. November 2019.

  • Wie finden Menschen mit einer Behinderung eine Arbeitsstelle?
  • Wo erhalten sie Unterstützung?

 

Sechs Institutionen liefern praxisnahe Antworten und zeigen, wie es möglich ist, auch mit besonderen Voraussetzungen in «normalen» Betrieben zu arbeiten. Sie machen Mut, den Schritt in den ersten Arbeitsmarkt zu wagen.

Und beim Buzzer-Game warten auf die Besuchenden knifflige und witzige Rätsel rund um die Teilhabe in der Arbeitswelt.

Das Thema «Arbeit» steht auch auf der Eventbühne und im Vortragsstudio im Zentrum. Expertinnen und Experten, aber auch Betroffene greifen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven auf.

Vortragsstudio am Freitag, 29. November 2019

13.00 Uhr - Projekt «Arbeitsfeld Tourismus integrativ»
Das Projekt «Arbeitsfeld Tourismus integrativ» der Hochschule Luzern zeigt das Potenzial für integrative Arbeitsplätze im Tourismusbereich auf. Beim Vortrag wird auf die wesentlichsten Projektergebnisse eingegangen.
Prof. Dr. René Stalder, Dozent und Projektleiter

15.00 Uhr - Menschen mit Hirnverletzung im ersten Arbeitsmarkt
Rückkehr an den Arbeitsplatz nach einer Hirnverletzung.
Julia Eugster, Sozialarbeiterin
Andreas Ulrich, Betroffener & Kursleiter Académie, FRAGILE Suisse

15.30 Uhr - Wirtschaft trifft Handicap
Weshalb stellen Arbeitgeber Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen ein? Das Vermittlungsbüro Adecco und die Stiftung IPT zeigen mit praktischen Beispielen auf, welche Vor- und Nachteile sich für Arbeitgeber daraus ergeben können und welche Argumente aus Arbeitgebersicht für die Wiedereingliederung sprechen.
Thomas Heri, Senior Recruiter & Deputy Branch Manager, Adecco
Valbona Imani, Koordinatorin Deutschschweiz, Stiftung IPT

Eventbühne am Freitag, 29.November 2019
10.30 Uhr Podiumsdiskussion «IV und Arbeit: Wenn die Chance zur Challenge wird»

Fokuszone «Arbeit» - Swiss Handicap 2019

Vortragsstudio am Samstag, 30. November 2019

14.00 Uhr - Menschen mit Hirnverletzung im ersten Arbeitsmarkt
Rückkehr an den Arbeitsplatz nach einer Hirnverletzung.
Julia Eugster, Sozialarbeiterin
Andreas Ulrich, Betroffener & Kursleiter Académie, FRAGILE Suisse

14.30 Uhr - Label iPunkt: ein Zeichen für Inklusion im Arbeitsmarkt
Das Label iPunkt von impulse ist ein Instrument zur Kommunikation der Corporate Social Responsibility. Die Unternehmen werden zu konkretem «Handeln» zugunsten der beruflichen Chancengerechtigkeit von Menschen mit Behinderung ermutigt.
Pascal Güntensperger, Leiter Label iPunkt

Swiss Handicap 2019

PARTNER DER FOKUSZONE

Stiftung IPT
IPT wurde von Unternehmern für Unternehmer gegründet und bietet pragmatische Lösungen für die Personalbeschaffung, den Personalverleih oder den Umgang mit schwierigen Situationen am Arbeitsplatz.

Profil – Arbeit & Handicap
Profil ist eine Stiftung der Pro Infirmis Schweiz. Sie fördert die Integration von Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung oder mit Behinderung in die Arbeitswelt und stärkt deren Stellung im Berufsleben.

Zentrum für berufliche Abklärung
Das ZBA in Luzern ist eine spezialisierte berufliche Arbeits- und Abklärungsstelle für Menschen mit einer erworbenen Hirnverletzung oder anderen neurologischen Erkrankungen.

Suva
Die Suva unterstützt Verunfallte bei der beruflichen Wiedereingliederung. Das ganzheitliche Schadenmanagement trägt dazu bei, dass Menschen bessere Chancen auf Heilung und eine schnelle Rückkehr in den Alltag und die Arbeitswelt haben.

IV Zentralschweiz
Die Aufgabe der IV Zentralschweiz ist es, Menschen mit einer gesundheitlichen Einschränkung nachhaltig einzugliedern, ihre Existenz mit angemessenen finanziellen Mitteln zu sichern und Beiträge für ein selbstbestimmtes Leben zu leisten.

impulse / Label ipunkt
Das Label iPunkt von impulse ist ein Instrument zur Kommunikation der Corporate Social Responsibility. Die Unternehmen werden zu konkretem «Handeln» zugunsten der beruflichen Chancengerechtigkeit von Menschen mit Behinderung ermutigt.

MyH 09.2019 / Text-Bilder Swiss Handicap

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