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		<title>MyHandicap</title>
		<link>http://www.myhandicap.ch/</link>
		<description>Informationen zum Leben mit einer Behinderung. Spannende Berichte, News, Kalender, und vieles mehr rund um ein Handicap.</description>
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			<title>MyHandicap</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 09:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Renn, wenn du kannst</title>
			<link>http://www.myhandicap.ch/1291.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3652&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=914&#38;cHash=f1241301f7</link>
			<description>Zwei Freunde und ein Mädchen, das nur einer von ihnen haben kann. Eigentlich die klassische Konfliktsituation für eine Geschichte. Schon 100 Mal erzählt. Doch die deutsche Produktion RENN, WENN DU KANNST setzt trotzdem neue Massstäbe in der Filmgeschichte.
Denn einer der beiden Freunde, Ben (gespielt von Robert Gwisdek), sitzt im Rollstuhl. Er ist Tetraplegiker. Der andere, Christian (gespielt von Jacob Matschenz), ist eigentlich gar nicht sein Freund, sondern Bens Zivi.
Ihr gemeinsamer Start...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zwei Freunde und ein Mädchen, das nur einer von ihnen haben kann. Eigentlich die klassische Konfliktsituation für eine Geschichte. Schon 100 Mal erzählt. Doch die deutsche Produktion RENN, WENN DU KANNST setzt trotzdem neue Massstäbe in der Filmgeschichte.</h2>
<p class="bodytext">Denn einer der beiden Freunde, Ben (gespielt von Robert Gwisdek), sitzt im Rollstuhl. Er ist Tetraplegiker. Der andere, Christian (gespielt von Jacob Matschenz), ist eigentlich gar nicht sein Freund, sondern Bens Zivi.</p>
<p class="bodytext">Ihr gemeinsamer Start ist nicht gerade ideal: Auf dem Weg zum ersten Arbeitstag wird Christian beinahe von einer Radfahrerin, mit einem Cello auf dem Rücken, umgefahren. Die junge Frau ist allerdings keine Unbekannte. Zumindest nicht für Ben. Er beobachtet seit zwei Jahren, wie die attraktive Cellistin (gespielt von Anna Brüggemann) jeden Morgen zur Musikhochschule fährt. Und nun behält der Zivi ihr kaputtes Fahrrad...</p>
<h3>Kein gutes Verhältnis</h3>
<p class="bodytext">Überhaupt pflegt Ben kein gutes Verhältnis mit den jungen Männern, die ihm Tag für Tag helfen müssen, weil er selbst seine Arme und Beine nicht mehr benutzen kann. Er lässt grundsätzlich niemanden an sich heran. Und er liebt es, seine Zivis herumzuscheuchen und aus der Fassung zu bringen.</p>
<p class="bodytext">Doch Christian lässt sich durch absolut nichts verunsichern. So beschliesst Ben schliesslich, den zukünftigen Medizinstudenten als Zivi zu „engagieren“.</p>
<h3>Gemeinsam zurückbringen</h3>
<p class="bodytext">Gemeinsam reparieren sie das Fahrrad der schönen Musikerin und wollen es ihr zurückbringen. Die Jungs folgen ihr von der Musikhochschule bis zur Wohnung. Während sie, in Bens Cabrio sitzend, noch überlegen, wie es nun weiter gehen soll, fliegt plötzlich eine schwere Büste aus dem Fenster der Studentin. Die Büste landet auf der Motorhaube. Ein beachtlicher Glassplitter in Bens Bein. Eine ungewöhnliche Art, seine Traumfrau, die übrigens auf den schönen Namen Annika hört, kennen zu lernen.</p>
<p class="bodytext">Da Ben sich konsequent weigert, in ein Krankenhaus zu fahren, muss Christian an ihm seine erste Operation durchführen. Dabei stellt der zukünftige Medizinstudent fest, dass er kein Blut sehen kann.</p>
<h3>Die Drei sind unzertrennlich</h3>
<p class="bodytext">Von diesem Tag an sind die Drei unzertrennlich. Einige Zeit später übernachten sie alle in Bens Bett. Dabei kommen sich Annika und Christian näher. Ein schwerer Schlag für Ben. Denn, obwohl er immer lautstark verkündet, dass Liebe für ihn nicht in Frage kommt, empfindet er sehr viel für Annika. Und auch sie ist von Ben fasziniert, will sich das jedoch nicht eingestehen.</p>
<p class="bodytext">Dabei weiss sie um Bens Gefühle. Christian hat ihr nämlich erzählt, dass sein Klient sie bereits seit zwei Jahren beobachtet und nachts von ihr träumt. Als Ben das erfährt, feuert er Christian.</p>
<h3>Doch ins verhasste Krankenhaus</h3>
<p class="bodytext">Schliesslich muss Ben doch ins verhasste Krankenhaus. Die Aktion mit dem Glassplitter zieht bald eine Blutvergiftung nach sich. Schon bald türmt Ben in seinem Rollstuhl aus der Klinik, um beim Konzert von Annika und ihrem Orchester dabei zu sein.</p>
<p class="bodytext">Als die beiden sich danach treffen, sind sie sehr berührt. Wieder landen sie in Bens Bett. Dieses Mal jedoch ohne Zivi.</p>
<p class="bodytext">Trotzdem wird Bens grösster Albtraum wahr. Endlich hat er eine Frau ohne Handicap im Bett. Aber sie ist mit seiner Behinderung völlig überfordert. Es geht schief, was nur schief gehen kann. Und schliesslich schützt auch sein Sarkasmus-Panzer Ben nicht mehr. Er ist nicht wie andere und wird es auch nie sein. Der verzweifelte Tetraplegiker verkündet daraufhin, sich umzubringen und verschwindet. </p>
<p class="bodytext">Nun ist es an Annika und Christian, ihrem Freund zu helfen, sich nicht aufzugeben…</p>
<p class="warnung"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=FeDy_GSNerU" target="_blank" >Hier</a> klicken und Trailer zu RENN, WENN DU KANNST auf YouTube ansehen</p>
<h3>MyHandicap-Medienexperte Justin Black über RENN, WENN DU KANNST:</h3>
<p class="bodytext">RENN, WENN DU KANNST wurde in diesem Jahr nicht nur bei der BERLINALE als Eröffnungsfilm der Reihe „Perspektive Deutsches Kino“ gefeiert. Das Spielfilmdebüt von Jungregisseur Dietrich Brüggemann erzielte auch auf einigen anderen namhaften nationalen und internationalen Filmfestivals Auszeichnungen.<br />Dass dies nicht an der Grundidee des Films liegt, dürfte klar sein. Denn die Dreieckskonstellation zwei Jungs, ein Mädchen ist an sich nicht sonderlich originell. Auch die Figuren der Brüggemanns (Dietrich und seine Schwester Anna schrieben gemeinsam das Drehbuch) sind eigentlich keine kreative Meisterleistung: Ein angehender Medizinstudent aus gutem Haus, ein hübsches Mädchen, das vom eigenen Perfektionismus geplagt ist und ein intelligenter junger Mann, der seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt und sich abkapselt.</p>
<p class="bodytext">Was ist nun also das Besondere an diesem Film? Zum einen ist das sicherlich der eigene Stil von Dietrich Brüggemann. Der Regisseur verbindet fliessend unterschiedliche visuelle Elemente und ungewöhnliche Perspektiven.</p>
<p class="bodytext">Zum anderen ist es der konsequente, ehrliche Umgang mit dem Thema Behinderung. Es wird nichts geschönt oder ausgeblendet. Auch nicht die Sexszene, in der das Handicap zum echten Problem wird.</p>
<p class="bodytext">Aber pfiffiger Dialogwitz und eine Prise schwarzer Humor sorgen stets auch dafür, dass aus dem Film keine Mitleidsnummer wird.</p>
<p class="bodytext">Brüggemanns Dokumentarfilmerfahrungen waren für RENN, WENN DU KANNST sicherlich kein Nachteil. Die Zuschauer haben durchweg das Gefühl, sie sehen das wahre Leben, wie es wirklich sein könnte. Ohne die üblichen, cineastischen Verfälschungen.</p>
<p class="bodytext">Die Brüggemanns, deren jüngere Schwester im Rollstuhl sitzt, haben mit diesem Film eine Brücke geschlagen. Für die breite Masse, die eigentlich gerne weg sieht, hin zum Alltag von Menschen mit Behinderung. Und das ohne erhobenen Zeigefinger. Stattdessen mit der richtigen Mischung aus Ernsthaftigkeit, Witz und Selbstironie. RENN, WENN DU KANNST ist somit genau der richtige Film, um nach all den Tagen am See dem nächsten Kino mal wieder einen Besuch abzustatten.</p><div class="indent"><p class="bodytext">Eine Liste barrierefreier Kinos finden Sie übrigens <a href="http://tinyurl.com/y6v4uk3" target="_blank" >hier</a>, bei My<span style="font-weight: bold;">Adress</span>.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Kinostart: 29. Juli 2010</span><br /><span style="font-weight: bold;">Laufzeit: 112 Minuten</span><br /><span style="font-weight: bold;"></span><span style="font-weight: bold;">FSK: 12 Jahre</span></p>
<p class="warnung">Der Film startet am 29. Juli in den Kinos in Deutschland und wird wohl zum Winter hin als DVD erscheinen.</p>
<p class="bodytext"><sub>Text: Justin Black&nbsp; <br />Fotos: Wüste Film Ost, Tom Trambow</sub></p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mein Name ist Khan</title>
			<link>http://www.myhandicap.ch/1291.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3488&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=914&#38;cHash=1cd5eb35a0</link>
			<description>Rizvan Khan ist ein aussergewöhnlicher Junge. Intelligent, aber anders. Nach dem Tod seiner treusorgenden Mutter zieht der junge Mann in die USA zu seinem Bruder. Dessen Frau erkennt, dass Rizvan Asperger Autismus hat. So beginnt für den Inder in den Vereinigten Staaten ein völlig neues Leben...
Mit kleinen Hilfsmitteln gelingt es, die Einschränkungen des Asperger Autismus recht gut zu meistern. Der Bruder hilft ausserdem mit einem Job aus. Der Direktverkauf von indischen Kosmetikartikeln ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Rizvan Khan ist ein aussergewöhnlicher Junge. Intelligent, aber anders. Nach dem Tod seiner treusorgenden Mutter zieht der junge Mann in die USA zu seinem Bruder. Dessen Frau erkennt, dass Rizvan Asperger Autismus hat. So beginnt für den Inder in den Vereinigten Staaten ein völlig neues Leben...</h2>
<p class="bodytext">Mit kleinen Hilfsmitteln gelingt es, die Einschränkungen des Asperger Autismus recht gut zu meistern. Der Bruder hilft ausserdem mit einem Job aus. Der Direktverkauf von indischen Kosmetikartikeln ist zwar nicht gerade ideal für jemanden, der Schwierigkeiten mit grossen Menschenmengen hat und jedes Wort für bare Münze nimmt. Aber seine schüchterne und ehrliche Art kommt bei den Kundinnen gut an. </p>
<h3>Bewältigung von autistischen Lebensumständen</h3>
<p class="bodytext">Aber in einem Bollywood-Film geht es natürlich nicht vorrangig um die Bewältigung von autistischen Lebensumständen. Sondern (zunächst) in allererster Linie um die Liebe. Und so trifft auch Rizvan (glaubhaft gespielt vom indischen Superstar Shah Rukh Khan) bald die Frau für’s Leben. </p>
<p class="bodytext">Mandira (gespielt von der schönen Kajol) ist allein erziehende Mutter und arbeitet in einem Friseursalon, in dem der junge Vertreter seine Produkte auf gewohnt sachliche und dadurch überaus charmante Art vorstellt. Auch die junge Inderin fühlt sich bald zu dem aussergewöhnlichen Landsmann hingezogen. Sie lernt, mit den Eigenheiten des Asperger Syndroms umzugehen und auch ihr Sohn freundet sich schnell mit Rizvan an.</p>
<h3>Farbenfrohe Hochzeit</h3>
<p class="bodytext">Bald darauf kommt es zur farbenfrohen Hochzeit. Dabei spielt der Autismus keine Rolle. Viel mehr ist die Tatsache, dass Mandira eine Hindu und Rizvan ein Moslem ist, seinem jüngeren Bruder ein Dorn im Auge. Er verstösst Rizvan.</p>
<p class="bodytext">Doch der zieht gut gelaunt mit Mandira und ihrem Sohn in ein neues Viertel. Bei den Nachbarn finden sie schnell Anschluss und das Ehepaar Khan eröffnet einen eigenen Friseursalon. Darin kann auch Rizvan sich mit seinen besonderen Fähigkeiten einbringen.</p>
<h3>Neue Zeitrechnung</h3>
<p class="bodytext">Doch dann beginnt eine neue Zeitrechnung. In den USA unterscheidet man nicht mehr nach „im Jahre des Herrn“ und „vor Christi Geburt“. Das neue Zeitalter heisst: „Nach dem 11. September“</p>
<p class="bodytext">In den Vereinigten Staaten stehen auf einmal alle Muslims, und jene, die man dafür hält, unter Generalverdacht. Die Blüten, die das treibt, sind nicht weniger grausam und unmenschlich als die Attentate am 11. September selbst...</p>
<p class="bodytext">Aufgrund des Nachnamens verliert das Ehepaar Khan nicht nur die Kundschaft im Salon, sondern muss auch noch einen wesentlich schwereren Schicksalsschlag verkraften.</p>
<p class="bodytext">Durch den Asperger Autismus ist Rizvan unfähig, Gefühle wahrzunehmen und selbst zu zeigen. So kommt es in dieser schweren Stunde zur entscheidenden Szene des Films. Mandira schreit ihren Gatten voller Zorn an, er solle doch zum Präsidenten gehen und ihm sagen, dass sein Name zwar Khan sei, er aber kein Terrorist ist. Rizvan, nicht im Stande, zwischen Ironie und Wirklichkeit zu unterscheiden, macht sich also auf den Weg.</p>
<p class="bodytext">Und während der Mann mit Asperger Autismus dem mächtigsten Mann der Welt hinterher reist, zieht seine Geschichte langsam ihre Kreise. Bald weiss das ganze Land: Sein Name ist Khan und er ist kein Terrorrist.</p>
<p class="warnung"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=wLyBgH9JSmY" target="_blank" >Hier</a> klicken und Trailer zu MEIN NAME IST KHAN auf YouTube ansehen</p>
<h3>MyHandicap-Medienexperte Justin Black über den Film:</h3>
<p class="bodytext">Für uns in der westlichen Welt sind „Bollywood“ und dessen Filme häufig noch ein Abklatsch „unserer Traumfabrik“ in Kalifornien. Voller Kitsch, Musik und Tänzern in bunten Kostümen. Tatsächlich aber sind die indischen Produktionen weitaus erfolgreicher und erreichen ein grösseres Publikum als die Blockbuster aus Hollywood - nur eben nicht bei uns.</p>
<p class="bodytext">Auch MEIN NAME IST KHAN stammt aus der Filmschmiede des Subkontinents, in dem Kühe (und der Hauptdarsteller Shah Rukh Khan) als heilig verehrt werden. Wer jedoch von diesem Film die typischen Szenen mit dutzenden, hübscher Tänzerinnen und kiloweise Liebesschmalz erwartet, der wird enttäuscht sein. Oder eben auch angenehm überrascht.</p>
<p class="bodytext">Die Macher des Films haben sich an die westlichen Zuschauer angepasst. Natürlich wird die altbewährte Liebesgeschichte in einer neuen Form präsentiert. Tanz und Musik wurden jedoch auf ein bei uns ertragbares Mass reduziert. Und auch wenn man grundsätzlich dem Stil der durchgestylten und farbenfrohen Bilder treu geblieben ist, so wird niemand im deutschen Kino durch eine Überdosis Farbe sein Augenlicht verlieren. Es ist also eine nette Abwechslung.</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus besitzen Geschichte und Schauspieler eine, für Bollywood, ungewohnte Tiefe. Immer noch kein Psychothriller, aber doch schon mehr als manch Oscar®-prämierte Liebesschnulze aus Hollywood.</p>
<p class="bodytext">Die eingängige Vorstellung des Protagonisten „Mein Name ist Khan und ich bin kein Terrorrist“ lässt den Zuschauer während des Films mehrfach erschaudern. Denn er zeigt eindrucksvoll, was wir alle häufig zu vergessen scheinen. Und woran uns dann erst wieder jemand erinnern muss, der aufgrund seines Asperger Syndroms die Welt ein klein wenig anders wahrnimmt: Es gibt nur zwei Arten von Menschen. Gute Menschen, die Gutes tun, und böse Menschen, die Schlechtes tun...</p>
<p class="bodytext">MEIN NAME IST KHAN ist daher, meiner Meinung nach, nicht nur für eingefleischte Bollywood-Fans sehenswert.</p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-WEIGHT: bold">Kinostart: 10. Juni 2010</span><br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Laufzeit: 126 Minuten</span><br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">FSK: 12 Jahre</span></p>
<p class="warnung">Der Film startet am 10. Juni in den Kinos in Deutschland und wird wohl im Herbst als DVD erscheinen.</p>
<p class="bodytext"><sub>Text: Justin Black</sub></p>
<p class="bodytext"><sub>Fotos: 20th Century Fox</sub></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vincent will meer</title>
			<link>http://www.myhandicap.ch/1291.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3316&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=914&#38;cHash=fce0d73619</link>
			<description>Nach dem Tod seiner Mutter muss Vincent auf Drängen seines Vaters in einem Pflegeheim eine Psychotherapie beginnen. Dadurch soll er sein Tourette in den Griff bekommen. Das passt Vincent aber eigentlich gar nicht. Er will weg und meer aus seinem Leben machen.
Doch das ist nicht so einfach. Denn Vincents Vater (Heino Ferch) ist ein resoluter Politiker. Er fragt gar nicht lange, sondern besorgt seinem Sohn mit Hilfe seiner zahlreichen Beziehungen einen Platz in dem Pflegeheim. 
Dort erkennt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nach dem Tod seiner Mutter muss Vincent auf Drängen seines Vaters in einem Pflegeheim eine Psychotherapie beginnen. Dadurch soll er sein Tourette in den Griff bekommen. Das passt Vincent aber eigentlich gar nicht. Er will weg und meer aus seinem Leben machen.</h2>
<p class="bodytext">Doch das ist nicht so einfach. Denn Vincents Vater (Heino Ferch) ist ein resoluter Politiker. Er fragt gar nicht lange, sondern besorgt seinem Sohn mit Hilfe seiner zahlreichen Beziehungen einen Platz in dem Pflegeheim. </p>
<p class="bodytext">Dort erkennt Vincent (Florian David Fitz), dass die Psychotherapie ihm tatsächlich helfen kann, damit er trotz des Tourette-Syndroms meer in seinem Leben erreichen kann. Denn die letzten Jahre hatte seine Mutter sich mit ihm zuhause von allem zurückgezogen.</p>
<h3>Das erste Mal seit Jahren</h3>
<p class="bodytext">Zunächst lernt Vincent allerdings das erste Mal seit langem neue Leute in dem Pflegeheim kennen. Sein Zimmernachbar, Alex (Johannes Allmayer), hat eine Zwangsneurose. Er liebt es sauber und ordentlich. Somit ist er alles andere als begeistert, dass er sein Zimmer zukünftig mit Vincent teilen soll. </p>
<p class="bodytext">Während die beiden Männer Anlaufschwierigkeiten haben, mögen sich Vincent und Marie (fast) auf den ersten Blick. Die junge Frau (Karoline Herfurth) ist magersüchtig und deshalb ebenfalls zur Psychotherapie in dem Pflegeheim untergebracht.</p>
<h3>Aus dem Pflegeheim verschwinden</h3>
<p class="bodytext">Bald darauf beschliessen die beiden, zusammen aus dem Pflegeheim zu verschwinden. Denn Vincent will ans Meer. Und die magersüchtige Marie einfach nur weg von all den Therapien. Doch als sie sich in der Nacht mit dem Auto ihrer Ärztin davon stehlen wollen, kommt ihnen Alex in die Quere. Notgedrungen nehmen sie ihn mit. Eine Entscheidung, die keiner von ihnen später bereuen wird. Denn es wird die Reise ihres Lebens...</p>
<h3>Schon vorbei</h3>
<p class="bodytext">Jedoch scheint es zunächst, als wäre die Reise schon vorbei, noch ehe sich die drei richtig kennen gelernt haben. Denn bald werden sie von Vincents Vater und ihrer Ärztin (Katharina Müller-Elmau) eingeholt. Den Dreien gelingt es abermals, sich aus dem Staub zu machen und sie können ihre Reise ans Meer fortsetzen.</p>
<p class="bodytext">Zwar hat jeder von den drei jungen Erwachsenen so seine Macken, aber sie akzeptieren einander einfach so, wie sie sind - und haben Spass zusammen. Schliesslich erfahren Marie und Alex auch den Grund, weshalb Vincent unbedingt ans Meer will: Er möchte dort die Asche seiner Mutter verstreuen. Das war ihr letzter Wille. Für Vincent ist das die Chance zu beweisen, dass er trotz des Tourette-Syndroms durchs Leben kommt. Seinem Vater und vor allem auch sich selbst.</p>
<h3>Abenteuer &quot;normales Leben&quot;</h3>
<p class="bodytext">Durch die Reise erfahren die Drei, denen eigentlich durch eine Psychotherapie geholfen werden sollte, welch positiven Effekt das Abenteuer „normales Leben“ ausserhalb eines Pflegeheims hat.</p>
<p class="bodytext">Ausserdem erkennen sie, dass es nicht Tourette, Magersucht oder eine Zwangsneurose ist, die einen behindert. Die wahre Herausforderung für alle heisst Beziehung. Egal ob unter Pärchen, Freunden oder zwischen Vater und Sohn. Und genau das ist es auch, was dem Leben meer gibt…</p>
<p class="warnung"><a href="http://www.vincent.film.de/" target="_blank" >Hier</a> klicken und Trailer zu VINCENT WILL MEER auf der offiziellen Film-Webseite ansehen</p>
<h3>MyHandicap-Medienexperte Justin Black über den Film:</h3>
<p class="bodytext">Besonders positiv an VINCENT WILL MEER fällt dem versierten Betrachter der lockere Umgang mit dem Thema „Behinderung“ auf. Das Tourette-Syndrom steht hier nur beispielhaft für schwierige Umstände.</p>
<p class="bodytext">Florian David Fitz, der nicht nur die Hauptrolle des Vincent spielt, sondern auch das Drehbuch zum Film schrieb, war dies wichtig: „Man darf Menschen nicht in Watte packen, nur weil sie behindert sind. Natürlich muss man teilweise sensibel sein. Aber wieso sollte man eine Behinderung nicht auch als Aufhänger für einen Film benutzen, in dem es eigentlich um etwas ganz anderes geht? Gerade das ist doch Integration.“</p>
<h3>Schon bald vergessen</h3>
<p class="bodytext">Am Anfang leidet der Zuschauer noch mit Vincent, weil sein Tourette ihn im Leben behindert. Schon bald, gerät dies aber in Vergessenheit. Denn die „Besonderheiten“ der drei Protagonisten werden schnell „normal“. Dazu trägt es auch bei, dass die Komik, die sich zwangläufig aus den besonderen Umständen von Vincent, Marie und Alex ergibt, nicht ausgeklammert wird.</p>
<p class="bodytext">VINCENT WILL MEER ist ein gelungener Film mit Schauspielern, denen man das Spiel ihrer Rollen nicht anmerkt. Über drei Freunde, die gemeinsam eine Reise machen, die das Leben von allen verändern wird. Ein perfektes Beispiel dafür, wie man auch einem breiten Publikum die Thematik Behinderung nahe bringen kann. Ohne dass es dabei krampfhaft politisch korrekt und todernst zugeht.</p>
<p class="bodytext">VINCENT WILL MEER ist definitiv auch an sonnigen Frühlingstagen einen Besuch im Kino wert.</p>
<p class="bodytext">Eine Liste barrierefreier Kinos finden Sie übrigens <a href="http://tinyurl.com/y6v4uk3" target="_blank" >hier bei My<span style="font-weight: bold;">Adress</span></a>.</p>
<p class="warnung">Der Film startet am 22. April in den Kinos in Deutschland und wird wohl zum Herbst hin als DVD erscheinen.</p>
<p class="bodytext"><sub>Text: <a href="myhandicap-team-deutschland.html#c9939" target="_blank" >Justin Black</a>&nbsp;&nbsp; </sub></p>
<p class="bodytext"><sub>Fotos: Constantin Film</sub></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausnahmesituation</title>
			<link>http://www.myhandicap.ch/1291.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3153&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=914&#38;cHash=d6062f3fbe</link>
			<description>John Crowley hat es geschafft. Er hat einen guten Job, ein Haus und mit seiner hübschen Frau drei zauberhafte Kinder. Doch die beiden jüngsten drohen aufgrund von Morbus Pompe zu sterben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Warte nicht auf das Wunder! Mach es wahr!</h2>
<h2>John Crowley hat es geschafft. Er hat einen guten Job, ein Haus und mit seiner hübschen Frau drei zauberhafte Kinder. Doch die beiden jüngsten drohen aufgrund von Morbus Pompe zu sterben. </h2>
<p class="bodytext">Als sich der Gesundheitszustand seiner Tochter Megan (Meredith Droeger) nach ihrem achten Geburtstag dramatisch verschlechtert, ist John Crowley (Brendan Fraser) verzweifelt. Die Ärzte machen keine Hoffnungen und sagen ihm und seiner Frau (Keri Russel) nur immer wieder, dass es kein Heilmittel für die Krankheit gibt. Megan hat wahrscheinlich noch ein Jahr zu leben. Ihr jüngerer Bruder Patrick (Diego Valezquez) wohl noch weniger.</p>
<h3>Nächtelang recherchiert</h3>
<p class="bodytext">Ihr Vater hat bereits nächtelang recherchiert. Dabei stiess er auf einen Arzt namens Robert Stonehill (Harrison Ford). Fachleute sind sich einig, dass seine Theorie für ein Heilmittel sehr Erfolg versprechend ist. Allerdings verweigert er sich der Pharmaindustrie und hat seine Forschungen bisher nicht in die Praxis umgesetzt. </p>
<p class="bodytext">Nachdem Crowley bereits mehrfach vergeblich versucht hat, Dr. Stonehill zu erreichen, macht er sich nun persönlich auf den Weg nach Nebraska. An der dortigen Universität forscht der Mann, der allem Anschein nach die letzte Rettung für Megan und Patrick ist.</p>
<h3>Ein Medikament entwickeln</h3>
<p class="bodytext">Auch wenn der Mediziner zunächst ziemlich verschlossen ist, kann John ihn überreden, seine Theorie zu beweisen und ein Medikament zu entwickeln. Der Haken an der Sache: Stonehill benötigt 500.000 Dollar, um seine Forschung fortsetzen zu können. Crowley verspricht, diese Summe aufzutreiben.</p>
<p class="bodytext">Seine Frau hält ihn für verrückt. Aber sie haben nur diese eine Chance, wenn sie das Leben ihrer Kinder retten wollen. Daher machen die beiden sich gemeinsam mit Freunden daran, das Geld zu sammeln.</p>
<p class="bodytext">Leider gelingt es ihnen nicht, die halbe Million zusammenzubekommen. So kann John Dr. Stonehill nur eine Anzahlung geben, als der Arzt die Crowleys besucht. Allerdings ist der Scheck um einiges höher, als der einzelgängerische Wissenschaftler erwartet hätte. Er erkennt seine eigene Gelegenheit. Wahrscheinlich könnte jeder Anzugträger Geld für sein Forschungsprojekt beschaffen. Aber niemand wäre dabei so engagiert wie ein Vater, der um seine Kinder kämpft. Die beiden Männer vereinbaren schliesslich, gemeinsam eine Firma zu gründen und die Entwicklung des Medikaments voranzutreiben.</p>
<h3>Die nächsten Schwierigkeiten</h3>
<p class="bodytext">Nach einem guten Start treten die nächsten Schwierigkeiten auf. Neue Investoren müssen gefunden werden. Dabei will Stonehill sich weiter unabhängig von den Pharmaunternehmen wissen. Aber für ihn geht es auch nur um den Beweis einer Theorie. Für Crowley steht das Leben seiner Kinder auf dem Spiel. Aus diesem Grund wagt er einen radikalen Schritt...</p>
<h3>Verfilmung einer wahren Geschichte</h3>
<p class="bodytext">AUSNAHMESITUATION ist die Verfilmung einer wahren Geschichte. Es ist die Hollywood-Version des Kampfes von John Crowley und seiner Frau. Gemeinsam mit zahlreichen Unterstützern und Ärzten entwickelten sie ein Medikament zur Behandlung von Morbus Pompe, um das Leben ihrer Kinder zu retten.</p>
<p class="bodytext">Zwar sind Zeitraum und Personenzahl in dem Film komprimiert, doch die Herausforderungen und einen Grossteil der Schlüsselszenen auf der Leinwand hat es auch im wahren Leben gegeben. Aber schon ohne dieses Hintergrundwissen geht der Film zu Herzen. Nicht zuletzt aufgrund der großartigen Schauspieler.</p>
<p class="bodytext">AUSNAHMESITUATION ist einer dieser Filme, von denen es viel zu wenige gibt. Er zeigt uns, dass es auch ohne computergenerierte Special Effects, blutrünstige Monster und fiese Schurken einen Helden geben kann. Denn die wirklichen Helden sind Menschen, wie du und ich, die für eine Sache kämpfen und dabei niemals aufgeben. Menschen, für die „Nein“ eine unakzeptable Antwort ist, wenn etwas auf dem Spiel steht.</p>
<p class="warnung"><br /><span style="font-weight: normal;">Der Film startet am 11. März in den Kinos in Deutschland und wird wohl zum Sommer hin als DVD erscheinen.</span></p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Laufzeit: 105 Minuten<br />FSK: 6 Jahre</p><div class="warnung"><p class="bodytext"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=h0c8v1utX6c" target="_blank" >Hier</a> klicken und Trailer zu AUSNAHMESITUATION ansehen.</p></div><p class="bodytext"><sub>Text: Justin Black&nbsp;&nbsp; </sub></p>
<p class="bodytext"><sub>Fotos: Concorde Film</sub></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Vorstadtkrokodile 2</title>
			<link>http://www.myhandicap.ch/1291.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2960&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=914&#38;cHash=9c207868ae</link>
			<description>Das Abenteuer der VORSTADTKROKODILE geht weiter. Diese Woche kommt die Fortsetzung der Neuverfilmung in die Kinos. Für MyHandicap-UserInnen gibt es dabei wieder etwas zu gewinnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sommerferien! Die schönste Zeit des Jahres für Kinder und Jugendliche. Auch Hannes, Kai und die anderen VORSTADTKROKODILE wollen die Wochen ohne Schule so richtig geniessen. Doch das nächste Abenteuer wartet schon auf die coolste Jugendbande der Stadt.</h2>
<p class="bodytext">Rund 650.000 Zuschauer haben die Neuverfilmung der <a href="http://www.myhandicap.ch/3019.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2583&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=2821&amp;cHash=b350cbad3d" target="_blank" >VORSTADTKROKODILE</a> im vergangenen Jahr im Kino gesehen. Regisseur und Drehbuchautor Christian Ditter wurde für seine Adaption des Fernsehfilms aus den 70er Jahren mehrfach ausgezeichnet. Auf zahlreichen internationalen Festivals hatte das Remake auf sich aufmerksam gemacht. Sowohl Zuschauer-, als Kinderjurypreise kann die Produktionsfirma seitdem ihr Eigen nennen.</p>
<h3>Eigentlich Schluss</h3>
<p class="bodytext">Eigentlich wäre an dieser Stelle (zumindest bis zur nächsten Neuauflage in 30 Jahren) Schluss gewesen. Denn die Romanvorlage von Max von der Grün endete mit der Aufnahme des querschnittgelähmten Kai in die Bande.</p>
<p class="bodytext">Doch nicht nur Christian Ditter hätte es schade gefunden, nicht zu sehen, wie sich die starken Charaktere weiterentwickeln. So wurde, im altbewährten Team, die Geschichte fortgeschrieben. Dabei stand neben dem spannenden Kriminalfall wieder auch ein soziales Thema im Mittelpunkt.</p>
<h3>Vollwertiges Mitglied</h3>
<p class="bodytext">Kai (Fabian Halbig) ist inzwischen ein vollwertiges Mitglied der Krokodile. Sein Handicap gehört für seine Freunde zum Alltag. Es ist durchaus üblich, dass der vorwitzige Junge in seinem getunten <a href="http://www.myhandicap.ch/ch-rollstuehle-behinderung.html" target="_blank" >Rollstuhl</a> schneller ist als die anderen Kids mit ihren Fahrrädern.</p>
<p class="bodytext">Zwischen Hannes (Nick Romeo Reimann) und Maria (Leonie Tepe) entwickelt sich die erste Jugendliebe. Olli (Manuel Steitz), der Bruder von Maria und zugleich auch Anführer der Vorstadtkrokodile, ist darüber nicht sehr glücklich. Aber es gibt grössere Probleme. Und damit ist nicht Kais Cousine Jenny (Ella-Maria Gollmer) aus der Großstadt gemeint. Sie soll den Babysitter für Kai spielen, während seine Eltern (Maria Schrader &amp; „Fanta 4“-Sänger Smudo) in den Urlaub fahren.</p>
<h3>Es gibt Ärger</h3>
<p class="bodytext">In der Firma von Ollis und Marias Eltern (Esther Schweins &amp; Tatort-Kommissar Dietmar Bär) gibt es Ärger. Aus unerfindlichem Grund streiken die Maschinen. Die gesamte Belegschaft wird auf Kurzarbeit gesetzt. Es droht die Pleite.</p>
<p class="bodytext">Das würde heissen, Olli und Maria müssten wegziehen. Ohne die beiden gäbe es auch keine Vorstadtkrokodile mehr. Darüber hinaus wären viele Menschen in der Nachbarschaft ohne Arbeit. Klar, dass die Vorstadtkrokodile den mysteriösen Vorfällen nachgehen.</p>
<p class="bodytext">Dabei kommen sie den Boller-Zwillingen auf die Spur. Die beiden scheinen an den technischen Problemen in ihrer Firma nicht ganz unschuldig zu sein.</p>
<h3>Die neue Aussenseiterin</h3>
<p class="bodytext">Als sich Kai und seine Freunde an ihre Fersen heften wollen, ist beim Türsteher des angesagten Clubs „Chrome“ erst einmal Schluss. Nun muss Jenny weiterhelfen. Bis jetzt war sie allerdings die neue Aussenseiterin bei den Krokodilen. Selbst Kai, der eigentlich nur allzu gut weiss, wie schlimm es ist, nicht dazuzugehören, hatte seine Cousine ausgegrenzt. Doch Jenny verschafft ihnen Zugang zum Club.</p>
<p class="bodytext">So kommen die Vorstadtkrokodile dem Geheimnis der Zwillinge auf die Spur. Die anschliessende Beweissicherung geht jedoch beinahe ins Auge. Denn die jugendlichen Detektive sind nicht die Einzigen, die sich nachts auf dem Firmengelände rumtreiben. So gerät nicht nur die Rettung der Firma, sondern auch das Leben der Vorstadtkrokodile in Gefahr…</p>
<h3>Nicht bloss ein spannender Jugendkrimi</h3>
<p class="bodytext">Dem Team um Regisseur Christian Ditter ist es gelungen, die Geschichte der Vorstadtkrokodile mit viel Witz und Action weiterzuentwickeln. Dabei ist nicht bloss ein spannender Jugendkrimi entstanden.</p>
<p class="bodytext">VORSTADTKROKODILE 2 zeigt auf, wie alltäglich das Leben im Rollstuhl sein kann. Ohne es dabei platt in den Vordergrund zu rücken. Darüber hinaus vermittelt der Film erneut spielerisch soziale Werte (nicht nur) für die jugendliche Zielgruppe.</p>
<p class="bodytext">Aufgrund der durch und durch glaubhaften Besetzung kann sich jeder mit den Charakteren identifizieren. Der Kinobesuch wird also zum unterhaltsamen und zugleich lehrreichen Spass für Klein und Gross. Auch den eingefleischten Fans der WDR-Fassung wird dieser Film gefallen.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Kinostart: 21. Januar 2009<br />Laufzeit: 93 Minuten<br />FSK: 6 Jahre</b></p>
<p class="warnung">Der Film startet am 02. Juli in den Kinos in Deutschland. Ein Kinostart in der Schweiz ist zwar geplant, aber zeitlich noch nicht festgelegt.</p>
<p class="warnung"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=h0trbgE3VWo" target="_blank" >Hier</a> klicken und Trailer zu VORSTADTKROKODILE 2 ansehen</p>
<p class="bodytext"><sub>Text: Justin Black&nbsp; <br />Fotos: Constantin Film</sub></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Avatar - Aufbruch nach Pandora</title>
			<link>http://www.myhandicap.ch/1291.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2866&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=914&#38;cHash=14877e5302</link>
			<description>Die Filmografie von Regisseur James Cameron ist überschaubar. Zumindest, wenn man sie mit anderen Filmemachern seines Ranges vergleicht. Das liegt jedoch vor allem daran, dass seine Filme in den letzten Jahren immer recht monumental ausfallen. Bestes Beispiel dafür ist wohl der Blockbuster TITANIC.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Filmografie von Regisseur James Cameron ist überschaubar. Zumindest, wenn man sie mit anderen Filmemachern seines Ranges vergleicht. Das liegt jedoch vor allem daran, dass seine Filme in den letzten Jahren immer recht monumental ausfallen. Bestes Beispiel dafür ist wohl der Blockbuster TITANIC.</h2>
<p class="bodytext">Liess der gebürtige Kanadier dafür noch „nur“ ein komplettes Schiff bauen, wurde für seinen neuesten Streifen, AVATAR, eine ganze Welt geschaffen.</p>
<p class="bodytext">Die Handlung des Films spielt auf dem 14,4 Lichtjahre entfernten Mond „Pandora“ im Jahr 2154. Dort hat man ein Erz gefunden, das die Energieprobleme der Menschheit auf der Erde lösen kann. Leider sind die einheimischen Aliens von den umweltschädlichen Abbaumethoden alles andere als angetan.</p>
<h3>Gewalt und Skrupellosigkeit</h3>
<p class="bodytext">Menschen wären allerdings nicht Menschen, wenn sie nicht mit aller Gewalt und Skrupellosigkeit versuchen würden, sich durchzusetzen.</p>
<p class="bodytext">Teil ihrer Taktik ist es dabei, die Bewohner von Pandora mit einem „Avatar“ zu infiltrieren. Das ist ein genetisch erzeugtes Wesen. Gekreuzt aus der DNS eines Alien und der eines Menschen.</p>
<p class="bodytext">Als wäre dies nicht schon abenteuerlich genug, kann man auch noch die Psyche des Menschen mit diesem Avatar verbinden und ihn so quasi fernsteuern.</p>
<h3>Nicht alles perfekt</h3>
<p class="bodytext">Aber auch in der Zukunft ist nicht alles perfekt. Unglücklicherweise stirbt der Wissenschaftler, dessen DNS für die Kreuzung verwendet wurde. Damit wird der millionenteure Avatar nutzlos.</p>
<p class="bodytext">Doch Glück im Unglück: Der Wissenschaftler hat noch einen (genetisch identischen) Zwillingsbruder auf der Erde.</p>
<p class="bodytext">Jake (Sam Worthington) ist ein Ex-Marine. Ex deshalb, weil er seit einem Unfall querschnittgelähmt ist.</p>
<h3>Eine doppelt reizvolle Chance</h3>
<p class="bodytext">Die Chance, nach Pandora zu gehen, ist für ihn so natürlich doppelt reizvoll. Einerseits erkennt man ihn als Soldat wieder voll an. Andererseits wird ihm eine Möglichkeit geboten, von der wohl ziemlich viele Rollstuhlfahrer träumen. Er bekommt einen neuen, gesunden (ausserirdischen) Körper.</p>
<p class="bodytext">Die Grundstruktur des restlichen Films ist klassisch für eine Hollywood-Produktion: Liebe, der Kampf Gut gegen Böse, ein Gewissenskonflikt für den Protagonisten und natürlich eine Botschaft an das Publikum…</p>
<h3>Warum also sehenswert</h3>
<p class="bodytext">Warum also ist dieser Film für die UserInnen von MyHandicap sehenswert? Etwa nur wegen der Hauptrolle, die im Rollstuhl sitzt? Diese Fragen muss man mit einem klaren „Nein!“ beantworten.</p>
<p class="bodytext">Die Filmindustrie wirbt mit dem Slogan: „Kino – dafür werden Filme gemacht“ AVATAR ist ganz eindeutig ein solcher Film. Das Team um James Cameron hat damit ein Werk erschaffen, das die Grenzen verschiebt. Nicht nur die des Marines Jake, sondern die aller Zuschauer.</p>
<h3>Mit neuesten Techniken</h3>
<p class="bodytext">Mit neuesten Techniken wurde eine atemberaubende Umgebung geschaffen. Die Figuren, die darin agieren, sind zwar ebenfalls computergeneriert. Jedoch wurden sie von echten Schauspielern dargestellt.</p>
<p class="bodytext">Mit einer eigens dazu entwickelten Methode war es dabei erstmals in der Filmgeschichte möglich, sämtliche Nuancen der schauspielerischen Darstellung auf die virtuellen Figuren zu übertragen. Somit bekommt die Fantasiewelt aus AVATAR eine Realitätsnähe, die man noch nie zuvor gesehen hat.</p>
<p class="bodytext">Ein wunderschönes Ökosystem, wie wir auf unserer Erde leider nicht mehr viele haben, als Schauplatz und ein grandioser Soundtrack runden den Film ab.Mit AVATAR wird der Kinobesuch endlich mal wieder zu einem richtigen Erlebnis.</p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-WEIGHT: bold">Kinostart:</span>&nbsp;17.&nbsp;Dezember&nbsp;2009<br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Laufzeit:</span>&nbsp;161 Minuten<br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">FSK:</span> 12 Jahre</p>
<p class="warnung">Der Film AVATAR kommt am 17. Dezember in der Schweiz in die Kinos</p>
<p class="warnung">Hier klicken und <a href="http://www.avatar-derfilm.de/" title="offizielle Webseite vom Film AVATAR" target="_blank" >Trailer</a> von&nbsp;AVATAR ansehen</p>
<p class="bodytext"><sub>Text: Justin Black&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fotos: Twentieth Century Fox</sub></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Solist</title>
			<link>http://www.myhandicap.ch/1291.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2795&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=914&#38;cHash=8bdd4caab0</link>
			<description>Für seine Darstellung der blinden Musik-Legende Ray Charles erhielt Jamie Foxx den Acadamy Award. In seinem neuesten Film spielt der Mann, der bereits mit drei Jahren Klavierunterricht bekam, wieder einen Musiker. Auch diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Für seine Darstellung der blinden Musik-Legende Ray Charles erhielt Jamie Foxx den Acadamy Award. In seinem neuesten Film spielt der Mann, der bereits mit drei Jahren Klavierunterricht bekam, wieder einen Musiker. Auch diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit.</h2>
<p class="bodytext">Nathaniel Ayers (Jamie Foxx) lebt in Los Angeles - der Stadt der Engel. Doch er kennt die weniger himmlischen Seiten dieser Metropole. Dabei steht sie mit ihren bekannten Ortsteilen Beverly Hills und Hollywood auf der ganzen Welt für Glanz und Glamour. Unter den Brücken der Highways hat Nathaniel sein zuhause gefunden.</p>
<p class="bodytext">Steve Lopez (Robert Downey Jr.) lebt ebenfalls in Los Angeles. Als Kolumnist der Zeitung L.A. Times kennt er die Sonnenseiten der Stadt. Obwohl er von Party zu Party ziehen kann und sein Geld mit etwas verdient, das manch einer nicht wirklich als Arbeit ansieht, geht es ihm schlecht.</p>
<p class="bodytext">Mit seiner Ex-Frau, die zugleich seine Chefredakteurin ist, steht er absolut auf Kriegsfuss. Bei seinem Job weiß er nicht einmal mehr, was er jemals daran so toll fand, ihn anzufangen. Kurzum: Steve steuert geradewegs auf eine seine Midlife-Crisis zu.</p>
<h3>Dummer Zufall</h3>
<p class="bodytext">Durch einen dummen Zufall gerät der Journalist eines Tages in das Problemviertel der Stadt. Dort sieht er einen Mann, der virtuos auf einer Geige spielt, die nur zwei Saiten hat – Nathaniel.</p>
<p class="bodytext">Steve wittert eine neue Story und nimmt ersten Kontakt mit dem Obdachlosen auf. Ziemlich schnell wird klar, dass der Mann ebenso genial wie krank ist. Seiner festen Überzeugung nach regiert Ludwig van Beethoven die Stadt. Nathaniel hat Schizophrenie.</p>
<p class="bodytext">Natürlich wird er die Hauptfigur der nächsten Kolumne. Denn in alter Reporter-Manier stellt Steve ein paar Nachforschungen zu seinem neuen Bekannten an. Dabei findet er heraus, dass der Mann, der heute auf der Straße lebt, eine viel versprechende Vergangenheit hatte.</p>
<h3>Musikalisches Wunderkind</h3>
<p class="bodytext">Er war ein musikalisches Wunderkind und Absolvent der renommierten Juilliard Musikhochschule in New York. Doch dann brach er unter den Erwartungen der anderen und dem eigenen Druck zusammen.</p>
<p class="bodytext">Die Leser sind begeistert. Emails, Briefe und Geschenke für den kranken Musiker überschwemmen Steves Postfach. Darunter ein Cello. Wie seine Leserschaft ist auch der Verfasser der Kolumne von Nathaniel fasziniert. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden.</p>
<h3>Keine Ahnung</h3>
<p class="bodytext">Steve will helfen. Er hat allerdings keine Ahnung worauf er sich einlässt. Denn Schizophrenie kann nicht durch ein paar Tabletten und einigen Therapiestunden behandelt werden.</p>
<p class="bodytext">Aber der Journalist kämpft dafür, Nathaniel von der Strasse und zurück auf die Bühne zu holen. Dabei machen ihm nicht nur die anderen, sondern auch der neue Freund selbst das Vorhaben schwer. Denn Nathaniel liebt nicht nur die Musik, sondern auch seine Freiheit. Er lebt in seiner eigenen Welt.</p>
<p class="bodytext">Deshalb wird er es am Ende sein, der das Leben des anderen zum Besseren verändert.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Kinostart:</span>&nbsp;12. November&nbsp;2009<br /><span style="font-weight: bold;">Laufzeit:</span>&nbsp;117 Minuten<br /><span style="font-weight: bold;">FSK:</span> 12 Jahre</p>
<p class="warnung">Hier klicken und <a href="http://http://www.youtube.com/watch?v=J3Evyshwmyk" title="Trailer von DER SOLIST bei YouTube" target="_blank" >Trailer</a> von&nbsp;DER SOLIST&nbsp;ansehen</p>
<p class="bodytext"><sub>Text: Justin Black&nbsp;&nbsp;&nbsp; </sub></p>
<p class="bodytext"><sub>Fotos: Universal Pictures</sub></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Vorstadtkrokodile</title>
			<link>http://www.myhandicap.ch/1291.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2583&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=914&#38;cHash=2c323f7d5c</link>
			<description>Sie sind nicht irgendeine Jugendbande…
Die Romanvorlage aus den 70er Jahren prägte eine ganze Generation.  In der Neuverfilmung lassen nun zahlreiche bekannte Gesichter der deutschen Medienlandschaft die Zuschauer bei ihrem Abendteuer mitfiebern. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen dabei aber nicht nur Mut, Ideenreichtum und Spannung, sondern vor allem Zusammenhalt, Freundschaft und Integration.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Romanvorlage aus den 70er Jahren prägte eine ganze Generation.&nbsp; In der Neuverfilmung lassen nun zahlreiche bekannte Gesichter der deutschen Medienlandschaft die Zuschauer bei ihrem Abendteuer mitfiebern. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen dabei aber nicht nur Mut, Ideenreichtum und Spannung, sondern vor allem Zusammenhalt, Freundschaft und Integration.</h2>
<p class="bodytext">Der kleine Hannes (Nick Romeo Reimann) hat ein grosses Ziel: Er will zu den Vorstadtkrokodilen gehören. Das ist die coolste Bande im ganzen Ort.</p>
<p class="bodytext">Damit das auch so bleibt, verlangt deren Anführer, Olli (Manuel Steitz), von jedem Neumitglied, eine Mutprobe zu bestehen. Einzig Ollis Schwester Maria (Leonie Tepe) wurde ohne dieses Ritual aufgenommen. Damit wird sie aber hin und wieder auch aufgezogen.</p>
<p class="bodytext">An einem sonnigen Tag muss Hannes nun vor den Augen der Krokodile das Dach der alten Ziegelei erklimmen und den dort versteckten Kettenanhänger finden. Das gelingt ihm auch. Doch dann passiert es: Hannes rutscht aus und kann sich nur mit Mühe festhalten. Er droht abzustürzen.</p>
<h3>Ein besonderer Retter</h3>
<p class="bodytext">Glücklicherweise fährt plötzlich die Feuerwehr auf dem Ziegeleigelände vor und rettet den Jungen in letzter Sekunde. Doch wer hat sie alarmiert?</p>
<p class="bodytext">Hannes erfährt Namen und Adresse des Anrufers. Anstandshalber macht er sich auf, um sich zu bedanken. Zu diesem Zeitpunkt ahnt er noch nicht, dass er gleich auf einen neuen Freund treffen wird.</p>
<p class="bodytext">Der gleichaltrige Kai (KILLERPILZE-Schlagzeuger Fabian Halbig) hatte durch sein Fernrohr beobachtet, wie das Neu-Krokodil zwischen Himmel und Erde hing und den Notruf gewählt. Er hatte selbst einen Unfall. Seitdem ist er&nbsp; querschnittgelähmt.</p>
<p class="bodytext">Die beiden Jungs verstehen sich super und bald darauf schlägt Hannes den Vorstadtkrokodilen vor, auch den cleveren und lebensfrohen Rollstuhlfahrer in die Bande aufzunehmen.</p>
<h3>Ein „Spasti“ kann kein Krokodil sein</h3>
<p class="bodytext">Doch die sind davon wenig begeistert. Vor allem Ober-Kroko Olli und der coole Frank (David Hürten) wollen Kai nicht dabei haben. Denn der „Spasti“ könne ja noch nicht einmal weglaufen, wenn es brenzlig wird.</p>
<p class="bodytext">Schliesslich wird Kai doch zum „Krokodil auf Probe ernannt“. Allerdings nicht ganz freiwillig. Er ist jedoch der Einzige, der beobachtet hat, wer bei Nacht in den kleinen Laden von Hannes’ Mutter (Nora Tschirner) eingebrochen ist.</p>
<p class="bodytext">Für die alleinerziehende junge Frau, die nebenbei noch für ein Fernstudium büffelt,&nbsp; eine Katastrophe. Kai weiss nicht nur, wer die Diebe sind, sondern kennt auch noch ihr Versteck: die alte Ziegelei.</p>
<h3>Ein Fall für die Vorstadtkrokodile</h3>
<p class="bodytext">Gemeinsam machen sich die Vorstadtkrokodile daran, das Diebesgut zu finden. Denn sie wollen Hannes und seiner Mutter helfen.</p>
<p class="bodytext">Ausserdem finden sie es ungerecht, dass man den albanischen Kindern aus der Nachbarschaft den Einbruch in die Schuhe schieben will. Wer den Fall löst erhält zudem eine Belohnung.</p>
<p class="bodytext">Während der Spurensuche verdichten sich die Hinweise, dass Franks älterer Bruder Dennis (Jakob Matschenz) einer der Diebe sein könnte. Nun stellen sich die Krokodile gegen Hannes, der Dennis bei der Polizei verpfeifen will.</p>
<h3>Gemeinsam stark</h3>
<p class="bodytext">Doch schon bald halten die Krokos wieder zusammen. Der grosse Bruder und seine Komplizen überfallen und verletzen Kai nämlich auf dem Nachhauseweg. </p>
<p class="bodytext">Nun geht die Bande geschlossen zur Polizei. Die hat den Vorfall jedoch schon zu den Akten gelegt. Also müssen die Vorstadtkrokodile die wahren Gauner selbst überführen…</p>
<h3>Justin Black (MyHandicap-Fachexperte für den Bereich Medien) über „Die Vorstadtkrokodile“:</h3>
<p class="bodytext">Wenn mich jemand nach einem Film fragt, den ich zum Thema „Handicap“ empfehlen kann, dann steht DIE VORSTADTKROKODILE momentan eindeutig an erster Stelle.</p>
<p class="bodytext">Nicht nur Kindern und Jugendlichen wird hier vorbildlich Integration vermittelt. Auch Erwachsene können sich einiges zum Umgang mit einer Behinderung abgucken.</p>
<p class="bodytext">Das liegt natürlich nicht zuletzt an der ausgezeichneten Romanvorlage von Max von der Grün über Zusammenhalt und Freundschaft. Regisseur Christian Ditter und sein Team haben ebenfalls grossen Anteil daran, dass auch die heutige Jugend sich die Geschichte der Krokodile gerne ansehen wird.</p>
<p class="bodytext">Es gibt&nbsp;Leute, die der Original-Produktion des WDR aus den 70ern nachtrauern. Doch sind wir mal ehrlich: Würde ein Junge, der in Lederhosen durchs Bild läuft, heute nicht Lachanfälle bei den modebewussten Teenies auslösen? Und wer aus der Handy-Generation weiss eigentlich noch, was eine Telefonzelle ist?</p>
<p class="bodytext">Der Jugendkrimi im Stil der drei Fragezeichen und Co., in dem jedoch auch die Integration eines Jungen im Rollstuhl in die Gruppe ein sehr zentrales Thema ist, wäre zu schade, um derart zu „verstauben“. Besonders, weil die Problematik leider auch nach 30 Jahren noch immer aktuell ist.</p>
<p class="bodytext">Modern, mit gut geschriebenem Witz und (von einer der Kinder-Nebenrollen mal abgesehen) durchweg perfekt besetzten Schauspielern - gross wie klein - kommen die Vorstadtkrokodile des Jahres 2009 daher.</p>
<p class="bodytext">Besonderes Augenmerk liegt dabei natürlich auf Fabian Halbig. Er spielt den querschnittgelähmten Kai. Seine Darstellung des Rollstuhlfahrers brachte dem Schlagzeuger der Band KILLERPILZE viel Anerkennung ein. Auch, und besonders, von Betroffenen.</p>
<p class="bodytext">Dass ein Fussgänger diese Rolle übernommen hat, erklärte Christian Ditter mir bei einem Besuch am Set der Fortsetzung von DIE VORSTADTKROKODILE. Trotz intensiver Suche hatte man leider keinen talentierten Jungen gefunden, der in die Gruppe passte und wirklich im Rollstuhl sass.</p>
<p class="bodytext">Durch gründliche Vorbereitung des Regisseurs und Training für Fabian hatte man sich dennoch gut in die Thematik eingearbeitet.</p>
<p class="bodytext">Es war Ditter auch wichtig, sich bei der Umsetzung des Films nicht von Barrieren einschränken zu lassen, die nur oberflächlich betrachtet welche sind. Ein gutes Beispiel dafür ist der Eingang mit mehreren Stufen am Haus von Kais Familie. Hier hatte man überlegt, eine andere Location zu wählen.</p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit dem Rollstuhl-Trainer entschied man sich dagegen. Denn auch ohne Rampe kann der aktive Junge nachts heimlich mit den anderen Krokos losziehen.</p>
<p class="bodytext">Der Film eignet sich somit nicht nur zur puren Unterhaltung. Menschen mit und ohne Handicap können durch ihn auch nebenbei sehr viel lernen.</p>
<p class="bodytext">Eine Aufnahme in den Lehrplan an Schulen wäre daher, meiner Meinung nach, keine schlechte Idee. Zumal die Botschaft nicht mit erhobenem Zeigefinger vermittelt wird.</p>
<p class="bodytext">Hinzu kommt, dass der Rollstuhlfahrer nur ein Aspekt der Integrationsthematik ist. Jeder von den Vorstadtkrokodilen an sich ist ein Aussenseiter. Doch zusammen sind sie die coolste Bande der ganzen Stadt.</p>
<p class="bodytext">Ich freue mich schon sehr darauf, wenn man im nächsten Jahr in den Kinos sehen kann, wie es beim zweiten Teil mit Kai und seinen Freunden weiter geht.</p>
<p class="bodytext">Bis dahin wird die die Blue-ray von DIE VORSTADTKROKODILE sicher noch das eine oder andere Mal über den heimischen Bildschirm flimmern.</p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-WEIGHT: bold">DVD-Start:</span> 15.&nbsp;Oktober 2009<br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Laufzeit:</span>&nbsp;92 Minuten<br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">FSK:</span>&nbsp;6 Jahre<br /><b>Specials:</b>&nbsp;sowohl DVD als auch Blue-ray enthalten zahlreiches Bonusmaterial</p>
<p class="warnung"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00213L4N6?ie=UTF8&amp;tag=myhan09-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00213L4N6" title="DVD Vorstadtkrokodile bei Amazon.de" target="_blank" >Hier klicken</a> und die DVD zum Film bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00213L4N6?ie=UTF8&amp;tag=myhan09-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00213L4N6" title="DVD Vorstadtkrokodile bei Amazon.de" target="_blank" >Amazon.de</a> kaufen.</p>
<p class="bodytext"><sub>Text: Justin Black, Bilder: © Constantin Film</sub></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie das Leben so spielt</title>
			<link>http://www.myhandicap.ch/1291.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2543&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=914&#38;cHash=954d6779b8</link>
			<description>Adam Sandler ist aktuell DER Comedy-Darsteller schlechthin. In Filmen wie, „Die Wutprobe“, „50 erste Dates“, „Mr. Deeds“ oder „Leg dich nicht mit Zohan an“ spielt er jedes Mal sympathische Charaktere. Zwar nur mit mittelmäßigem Tiefgang, aber dafür mit, teils subtiler, Lach-Garantie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div><h2>Adam Sandler ist aktuell DER Comedy-Darsteller schlechthin. In Filmen wie, „Die Wutprobe“, „50 erste Dates“, „Mr. Deeds“ oder „Leg dich nicht mit Zohan an“ spielt er jedes Mal sympathische Charaktere. Zwar nur mit mittelmässigem Tiefgang, aber dafür mit, teils subtiler, Lach-Garantie.</h2>
<p class="bodytext">So ist es kein Wunder, dass das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ Sandler zum wertvollsten Komiker des Jahres kürte. Auch sein aktueller Film mit autobiografischen Zügen des Hauptdarstellers wird wohl die Kino-Kassen wieder klingeln lassen.</p>
<h3>Ungewohnt ernst</h3>
<p class="bodytext">Dabei kommt „Wie das Leben so spielt“ ungewohnt ernst daher. George Simmons ist ein erfolgreicher Stand-Up-Comedien. Alles, was man sich für Geld kaufen kann - er besitzt es. Egal ob Sportwagen, Luxusvilla oder Privatjet. Simmons spielt in den grossen Häusern des Landes.</p>
<p class="bodytext">Filme mit ihm sind Kassenschlager. Die Frauen stehen Schlange, um nur eine einzige Nacht mit ihm verbringen zu dürfen. Für Nachwuchskomiker auf der ganzen Welt ist er ein Idol. Doch, wie schon eine Kreditkartenwerbung so schön betont: Es gibt Dinge im Leben, die kann man nicht kaufen.</p>
<h3>Keine Freunde</h3>
<p class="bodytext">George hat keine Freunde. Denn für ein echtes Privatleben blieb nie Zeit. Es zählte immer nur der Auftritt und, das Publikum zum Lachen zu bringen. Auch seine grosse Liebe, heute seine Ex-Frau, hat er sträflich vernachlässigt.</p>
<p class="bodytext">Bewusst wird ihm all dies bei einer Routine-Untersuchung. Der Arzt stellt eine tödliche Krankheit fest. Der Comedy-Star des Landes hat nur noch wenige Monate zu leben. Erst jetzt bemerkt Simmons die Oberflächlichkeit seines Lebenswandels und wie einsam er eigentlich ist.</p>
<h3>Wie das Leben so spielt</h3>
<p class="bodytext">Doch wie das Leben so spielt tritt jemand in Georges Leben. Nachdem der Star die Diagnose erhalten hat, verliert er für einen kurzen Moment die Fassung. In einem Club bringt er einen mittelprächtigen und fast schon düsteren Auftritt auf die Bühne.</p>
<p class="bodytext">Dabei lernt er jedoch Ira (gespielt von Seth Rogen) kennen. Der aufstrebende Teilzeit-Komiker verehrt Simmons. Er kann es kaum glauben, als dieser ihn für seine Auftritte als Vor-Act engagiert. Noch dazu für eine ahnsehnliche Gage.</p>
<p class="bodytext">Doch sein Idol möchte den talentierten jungen Mann nicht nur fördern. Er braucht auch jemanden an seiner Seite, um in dieser schweren Phase nicht allein zu sein.</p>
<h3>Mehr als nur Kollegen</h3>
<p class="bodytext">Binnen kurzer Zeit werden die beiden Männer mehr als nur Kollegen&nbsp; Es entwickelt sich eine sehr enge Freundschaft.</p>
<p class="bodytext">Während George Ira in die Geheimnisse des Business einweiht und ihn dabei unterstützt, sein Talent zu entwickeln, hilft der Comedy-Schüler seinem Mentor, die Dinge zu erkennen, die wirklich wichtig sind.</p>
<p class="bodytext">Für beide ist die Freude gross, als die Ärzte einige Zeit später feststellen, dass Simmons aus unerfindlichen Gründen dem Tod von der Schippe gesprungen ist. George erhält eine zweite Chance.</p>
<p class="bodytext">Diese erhofft er sich auch bei seiner Ex-Frau. Doch es ist nicht nur ihr neuer Mann, der ihm dabei in die Quere kommt. Sein altes Ego kehrt ebenfalls wieder zurück. Irgendwann stellt nicht nur Ira die Frage, ob George überhaupt etwas aus seinem Beinahe-Tod gelernt hat…</p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-WEIGHT: bold">Kinostart:</span>&nbsp;17.&nbsp;September&nbsp;2009<br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Laufzeit:</span>&nbsp;140 Minuten<br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">FSK:</span> 12 Jahre</p>
<p class="warnung">Hier klicken und <a href="http://movies.universal-pictures-international-germany.de/wiedaslebensospielt/" title="Trailer WIE DAS LEBEN SO SPIELT" target="_blank" >Trailer</a> von WIE DAS LEBEN SO SPIELT ansehen</p>
<p class="bodytext"><sub>Text: Justin Black Fotos: Universal Pictures</sub></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Peaceful Warrior</title>
			<link>http://www.myhandicap.ch/1291.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2455&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=914&#38;cHash=07eba2e15c</link>
			<description>Weil die Schlachten, in denen er kämpft, in seinem Inneren sind. Dan Millman führt ein traumhaftes Leben. Er hat gute Noten an der Uni, ist erfolgreiches Mitglied der Turnmannschaft und schläft nur dann allein, wenn er es wirklich will. Trotzdem ist er nicht glücklich&#8230;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Dan Millman führt ein traumhaftes Leben. Er hat gute Noten an der Uni, ist erfolgreiches Mitglied der Turnmannschaft und schläft nur dann allein, wenn er es wirklich will. Trotzdem ist er nicht glücklich&#8230;</h2>
<p class="bodytext">Der junge Mann trainiert hart an den Ringen in der Sporthalle. Denn er hat zwei Ziele: Er will es in die nächste olympische Mannschaft schaffen. Und er will besser sein, als seine Teamkollegen.</p>
<p class="bodytext">Seine Freizeit verbringt er mit Mädchen und auf Partys. Aber er hat ein Problem: Immer wieder plagen ihn Albträume.</p>
<h3>Ein seltsamer Kauz</h3>
<p class="bodytext">Als er eines nachts wieder einmal Schlafprobleme hat, geht Dan joggen. Dabei kommt er zu einer alten Tankstelle. Der Tankwart ist ein seltsamer Kauz. Dennoch ist Dan von dem Mann fasziniert.</p>
<p class="bodytext">Als der Student geht, steht der Alte plötzlich auf dem Dach der Tankstelle. Auf die Frage, wie er das gemacht hat, reagiert er nicht. Und so kommt Dan in der nächsten Nacht wieder.</p>
<p class="bodytext">Zwischen den beiden entsteht eine interessante Beziehung. Sokrates, wie der Student den Tankwart bald nennt, übt einerseits eine Faszination auf ihn aus. Andererseits wirkt er ein bisschen weltfremd.</p>
<p class="bodytext">Seine Antworten sind stets tiefgründig. Und seine Fragen bringen Dan regelmässig aus der Fassung.</p>
<h3>Sokrates wird sein Mentor</h3>
<p class="bodytext">Doch der Student merkt, dass er von dem weisshaarigen Mann einiges lernen kann. Und er beschliesst, sich darauf einzulassen. Sokrates wird sein Mentor.</p>
<p class="bodytext">Doch schon die erste Trainingsstunde verläuft ganz anders, als geplant. Da Dan einen Termin in der Sporthalle vergessen hat, bittet er seinen neuen Lehrer, sich mit dem Unterricht zu beeilen. Daraufhin schmeisst dieser den Studenten kurzerhand von einer Brücke auf dem Campus ins Wasser.</p>
<p class="bodytext">Damit war Dan auf einen Schlag für wenige Sekunden im Jetzt. Er hatte sogar ein Wort für diesen Zustand: &#8222;Wuaaaaaaäääh!&#8220;</p>
<p class="bodytext">Doch schon kurz darauf füllt sich Dans Kopf wieder mit &#8222;Müll&#8220;. Gedanken an das was war und was sein wird. Dadurch kann er den Augenblick nicht wahrnehmen. Die erste Lektion.</p>
<h3>Er nimmt es sich zu Herzen</h3>
<p class="bodytext">Doch der junge Sportler nimmt sich das zu Herzen. Vor der nächsten Sportstunde befreit er sich von allen Gedanken. In der Prüfung ist er für kurze Zeit im Jetzt &#8211; und legt eine Glanzleistung ab.</p>
<p class="bodytext">Als er wenig später in die Tankstelle kommt, beweist er jedoch gleich wieder, dass er nichts begriffen hat. Er prahlt mit seiner Leistung und freut sich darüber, besser gewesen zu sein, als seine Kameraden.</p>
<p class="bodytext">Die Übungen von Sokrates müssen also fortgesetzt werden. Das verlangt dem trainierten Sportler alles ab. Seine Leistungen beim Turnen lassen nach. Auch die Fortschritte, die er bei Sokrates macht, befriedigen ihn nicht wirklich. Eher im Gegenteil, er ist frustriert.</p>
<h3>Dan schweift ab</h3>
<p class="bodytext">Statt, wie eigentlich schon gelernt, im Jetzt zu leben, schweift Dan mit seinen Gedanken ab. Prompt hat er einen schweren Unfall.</p>
<p class="bodytext">Als er wieder zu sich kommt, liegt er im Krankenhaus. Sein rechtes Bein steckt in einem dicken Gips. Es ist zertrümmert. Der Arzt prophezeit dem geschockten Patienten, dass er mit ganz viel Glück vielleicht nicht sein ganzes Leben im Rollstuhl sitzen muss.</p>
<p class="bodytext">Trotz dieser düsteren Prognose kommt Dan ziemlich schnell wieder auf die Beine. Doch niemand glaubt, dass er es wieder an die Ringe schafft. Weder sein Trainer, noch er selbst.</p>
<h3>Seine Leidenschaft</h3>
<p class="bodytext">Es gibt jedoch eine Person, die ihn an seine Leidenschaft, die Ringe, erinnert: Sokrates. Er ist der festen Überzeugung, dass Dan weitermachen kann. Aber es ist ein harter Weg. </p>
<p class="bodytext">Immer wieder muss er Rückschläge verkraften. Nicht nur an den Ringen muss er viel trainieren. Auch an seinem Geist muss er noch arbeiten.</p>
<p class="bodytext">Entgegen aller Meinungen von aussen gelingt es ihm jedoch schliesslich, sich für die Olympia-Auswahl zu qualifizieren. Dabei geht es ihm schon längst nicht mehr um Gold oder darum, was andere von ihm denken. Denn er ist hier und jetzt. In diesem Augenblick&#8230;</p>
<h3>Justin Black (MyHandicap-Fachexperte für den Bereich Medien) über &#8222;Peaceful Warrior&#8220;:</h3>
<p class="bodytext">Der Film &#8222;Peaceful Warrior&#8220; beruht auf einer wahren Begebenheit und dem gleichnamigen Buch von Dan Millman. Er wurde bereits im Jahr 2006 produziert, ist allerdings erst kürzlich bei uns auf DVD erschienen.</p>
<p class="bodytext">Ein Umstand, der mich sehr freut. Denn seit ich ihn gesehen habe, gehört &#8222;Peaceful Warrior&#8220; definitiv zu meinen Top-Ten-Lieblingsfilmen.</p>
<p class="bodytext">Zwar gibt es ein paar Kleinigkeiten, die den Filmfluss ein klein wenig zu stören scheinen. Doch diese könnten auch durchaus beabsichtigt sein. Ist &#8222;Peaceful Warrior&#8220; schliesslich einer der Filme, bei denen sich die Macher der Möglichkeiten des Mediums bewusst waren und diese auch nutzten.</p>
<p class="bodytext">Geht es sonst viel zu oft nur darum, die Wirklichkeit möglichst spektakulär darzustellen, werden bei der Geschichte des Sportstudenten Dan Millman die Grenzen von Realität und Schein bewusst verwischt.</p>
<p class="bodytext">Beispielsweise mit (Tag-) Träumen oder einer Figur, von der man als Zuschauer am Ende des Films gar nicht so richtig weiss, ob sie wirklich existiert hat.</p>
<p class="bodytext">Toll finde ich persönlich auch die Szene, in der Dan sich selbst vom Kirchturm wirft. Da wurden doch wirklich mal die Mittel des Films genutzt. Und zwar für etwas Interessantes und nicht bloss für eine noch bombastischere Explosion oder noch grässlichere Computer-Monster.</p>
<p class="bodytext">Immer wieder gibt es Einstellungen in &#8222;Peaceful Warrior&#8220;, wo ich mir sagte: &#8222;DAS sieht klasse aus!&#8220; Das Miteinander der beiden Hauptfiguren bringt einen immer wieder zum Schmunzeln.</p>
<p class="bodytext">Dass Nick Nolte in seiner Hauptrolle als &#8222;Tankwart Sokrates&#8220; glänzt, braucht man wohl nicht gesondert zu erwähnen. Auch Scott Mechlowicz überzeugt in seiner Darstellung des jungen Dan Millman.</p>
<p class="bodytext">Ein weiterer positiver Aspekt von &#8222;Peaceful Warrior&#8220; ist der, dass der Film nicht nur eine Botschaft hat. Er zeigt auch, dass es eine lange, nicht immer einfache, Entwicklung ist, bis man das Ziel erreicht hat. Und dabei ist das Ziel eigentlich gar nicht das, was zählt&#8230;</p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-WEIGHT: bold">DVD-Start:</span> 31. Juli 2009<br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Laufzeit:</span>&nbsp;120 Minuten<br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">FSK:</span>&nbsp;6 Jahre<br /><b>Specials:</b>&nbsp;Interviews mit den Hauptdarstellern &amp; Dan Millman, Trailer, Slideshow Behind the Scenes</p>
<p class="warnung"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002B4GFUW?ie=UTF8&amp;tag=myhan09-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002B4GFUW" title="Peaceful Warrior bei Amazon.de" target="_blank" >Hier klicken</a> und die DVD zum Film bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002B4GFUW?ie=UTF8&amp;tag=myhan09-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002B4GFUW" title="Peaceful Warrior bei Amazon.de" target="_blank" >Amazon.de</a> kaufen.</p>
<p class="bodytext"><sub>Text: Justin Black, Bilder: © Alive - Vertrieb und Marketing</sub></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 12:00:00 +0200</pubDate>
			
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