So nah, so fern
Kurzfilm, Neuseeland 2005
(Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln)
Sensibel erzählter Kurzfilm, der die Trauer um einen geliebten Menschen thematisiert. Die körperliche Behinderung des Protagonisten wird dabei zur Metapher für eine Sprachlosigkeit, die auch den nicht behinderten Vater ergriffen hat.
Der gehörlose Nathan lebt nach dem Unfalltod der Schwester allein bei seinem Vater. Der 15-Jährige kann seine Trauer mit niemandem teilen, nur Liz - eine Freundin seiner Schwester - findet Zugang zu ihm. Sie lädt Nathan zu einer Strandfeier ein, worüber es zu einem Konflikt mit dem Vater kommt. Erst durch den heftigen Streit klärt sich das Verhältnis zwischen Vater und Sohn.
Sensibel erzählter Kurzfilm
Ein sensibel erzählter Kurzfilm, der die Trauer um einen geliebten Menschen thematisiert. Die körperliche Behinderung des Protagonisten wird dabei zur Metapher für eine Sprachlosigkeit, die auch den nicht behinderten Vater ergriffen hat.
Regie: David Rittey
Darsteller:
Toby Agnew (Nathan)
Michael Lawrence (Michael)
Elizabeth McGlinn (Rachel)
Ellen Simpson (Liz)
Grant Edgar (Don)
Filmlänge: 15 min





