Persien – Abenteuer Orient
Ein Diavortrag von Andreas Pröve
Auf der Suche nach dem Mythos Persien folgte Andreas Pröve über Monate den Spuren Zarathustras, Magiern, Sufis und den letzten Nomaden im Iranischen Hochland. Bilder aus der pulsierenden Millionenmetropole Teheran, den Lehmdörfern weitab unserer Zeit und dem sagenumwobenen Persepolis zeigen die kontrastreichen Stationen seiner Reise. Dazwischen liegen die unendlichen Wüsten und Hochgebirge, Shiraz, die Stadt der Poeten und Dichter und die Perle des Orients, das legendäre Isfahan. Auf seiner abenteuerlichen Reise „erfuhr“ sich Andreas Pröve mit seinem Hand-Bike tiefe Einblicke in die Kultur und den Alltag der Menschen, von denen er mit einer überwältigenden Herzlichkeit aufgenommen wurde.
Andreas Pröve, geboren 1957, bekannter Fotoreporter, verunglückte als 23jähriger mit seinem Motorrad und ist seitdem querschnittsgelähmt. Schon drei Jahre nach seinem Unfall brach er im Rollstuhl zu seiner ersten Indienreise auf und tourte später monatelang durch Asien, wo er u.a. für terres des hommes über Kinderarbeit berichtete. Mit seiner Familie lebt Pröve heute am Südrand der Lüneburger Heide.
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